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| Home : Das gesunde Bio-Ei : 100% Bio-Futter + Handfütterung + Qualitätssicherung |
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Qualitätssicherung und Rückstandskontrollen
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Wir unterhalten ein aufwändiges System zur Qualitätssicherung, das Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit bieten soll.
Bei jedem Produzenten werden vor der ersten Lieferung alle relevanten Produktionsdaten erfasst und ausgewertet. Das ist die Basis für die Kontrolle unserer Richtlinien.
Einmal im Jahr erfolgt eine Kontrolle und Beratung durch uns; eine weitere Kontrolle auf Einhaltung unserer Richtlinien findet im Rahmen der jährlichen Öko-Kontrolle statt.
Die wichtigsten Kontrollpunkte sind
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Auslaufnutzung, Wintergarten & Stall |
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Erfolgte Körnergabe in die Einstreu |
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Tierherkunft & Futterherkunft |
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Futterlager & Eierlager |
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Stallliste |
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Externe Kontrollen
Die Kontrolle der Packstelle erfolgt durch externe Kontrollen:
Interne Kontrollen
Jede Lieferung eines Produzenten wird hinsichtlich Frische und äußerer Ei-Qualität bewertet. Über Pack- und Sortierlisten kann jedes Ei der entsprechenden Eingangslieferung zugeordnet werden.
Von jeder Eingangspartie werden über vier Wochen Rückstellproben aufbewahrt. |
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Die Printung
Die Eier eines jeden Produzenten werden direkt in den Betrieben geprintet. Damit ist eine denkbare Fehlprintung in der Packstelle ausgeschlossen.
Eine Vermischung von Bio-Ware mit konventioneller Ware ist ausgeschlossen, da wir ausschließlich Bio-Eier vermarkten.
Unsere Dokumentation zur Produktqualität als PDF:
Produktqualität.pdf |
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Die Rückstandsanalysen Die Eier aller Betriebe werden folgendermaßen auf Rückstände untersucht:
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| Parameter |
Gesetzl. Wert/Quelle |
Intervalle |
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| Chlor-, Stickstoff-, Phosphorpestizide |
Rückstands-Höchstmengen VO |
jährlich |
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| Schwermetalle (Pb, Cd, Hg) |
Kontaminanten-Höchstmengen VO |
jährlich |
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| Salmonellen |
Nicht nachweisbar in 25g |
monatlich |
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Antibiotische Leistungsförderer, Fütterungsarzneimittel mittels Hemmstofftest |
VO EWG 2377 / 90 |
halbjährlich |
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| PCB |
Schadstoff-Höchstmengen VO |
jährlich |
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Das Futter Unsere Produzenten dürfen ihr Futter nur bei von uns zugelassenen Futtermühlen beziehen. Die Futtermühlen ihrerseits verpflichten sich, uns die Wareneinkäufe offen zu legen.
Beim Wareneinkauf gilt grundsätzlich: Futter aus der Region wird bevorzugt. |
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Ein Wareneinkauf der Mühlen von Zwischenhändlern wie z.B. Marktgesellschaften muß von einer vorzulegenden Gesamtrückstands-Analyse auf Pflanzenschutzmittel nach § 35 LMBG (erweiterte Neufassung der DFG-Methode S 19) begleitet werden. |
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Futtermühlen und Zwischenhändler, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden umgehend gesperrt. |
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Zur zusätzlichen Absicherung werden folgende Routineuntersuchungen beim Futter durchgeführt:
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| Parameter |
Gesetzl. Wert/Quelle |
Methodik |
Intervalle/Jahr |
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| Schwermetalle (Pb, Cd, Hg) |
Kontaminanten-Höchstmengen VO |
AAS |
3 |
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| Dioxine |
EU-Werte |
PCDD/PCDF-Analytik |
2 |
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| Chlor-, Stickstoff-, Phosphorpestizide |
Rückstands-Höchstmengen VO |
DFG S19 |
2 |
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| Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) |
keine Anwendung EG-VO 2092/91 |
PCR |
2 |
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| Antibiotische Leistungsförderer |
nicht nachweisbar (Bestimmungsgrenze) |
Einzelmethoden (HPLC, GC-MS) |
8 |
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| PCB |
Schadstoff-Höchstmengen VO (0,005 mg/kg) |
DFG S19 |
2 |
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| Mykotoxin Aflotoxin B1 |
Mykotoxin VO |
FMVO |
6 |
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| Mykotoxin Desoxynivalenol (DON) |
BMVEL Werte |
HPLC |
8 |
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| Mykotoxin Zearalenon (ZEA) |
BMVEL Werte |
HPLC |
8 |
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Tierische Bestandteile gemäß Verfütterungsverbot VO |
Verf Verb G/V |
Mikroskopie PCR qualitativ |
6 |
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| Salmonellen |
§ 35, L 00.00-20 |
LMBG Methode DIN 1034 |
6 |
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| Zusätzlich erfolgt die Rückstandsanalyse der Rohwaren nach Vorgaben des Biolandverbandes: |
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Parameter |
Methodik |
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| Getreide/Leguminosen |
Pflanzen- und Lagerschutzmittel |
Multi-Methode, L00.00/34, ursprüngliche S19 |
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Chlormequat und Mepiquat |
LC-MS/MS 01 |
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| Mais, Sojabohnen, Raps |
Pflanzen- und Lagerschutzmittel |
Multi-Methode, L00.00/34, ursprüngliche S19 |
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Chlormequat und Mepiquat |
LC-MS/MS 01 |
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GMO-Rückstandsanalyse |
PCR-Methode |
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